Dienstfahrräder bei der Arntz Optibelt Gruppe

Bei Optibelt wird in die Pedale getreten

Seit März 2018 bietet die Arntz Optibelt Gruppe ihren Betriebsangehörigen Dienstfahrräder und Dienst-E-Bikes an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe haben die Möglichkeit, kostengünstig ihr Wunschrad zu fahren – egal ob „normales“ Fahrrad oder E-Bike.

30 Minuten tägliche Bewegung empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die schaffen die Mitarbeiter der Arntz Optibelt Gruppe locker, wenn sie den Bikeleasing-Service ihres Arbeitgebers in Anspruch nehmen. Das Dienstrad stellt eine Win-Win-Situation dar, denn sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer bietet es viele Vorteile. Die Umweltbelastung durch den Arbeitsweg wird verringert und der Geldbeutel geschont. Gleichzeitig wird die Gesundheit der Radlerinnen und Radler gefördert.

Das Angebot des Dienstrad-Leasings kommt bei den Optibelt-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern gut an. „Anfang Juli nutzten es bereits 98 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv“, so Christina Kassis aus der Personalabteilung des Unternehmens. Die Fahrräder sind aber nicht nur auf dem Arbeitsweg auf den Straßen unterwegs, sondern auch in der Freizeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Seit Nutzung des Dienst-E-Bikes finden in unserer Familie häufiger Ausflüge mit dem Fahrrad statt und oft bleibt das Auto für die kleinen Einkäufe in der Garage“, so Alexander Grothe aus dem Marketing.

Dienstfahrräder erschienen 2012 auf der Bildfläche der Unternehmen, beim 10-Mann-Betrieb genauso wie beim großen Konzern. Auslöser waren die obersten Finanzbehörden der Länder, die das Modell des Dienstwagens auf das der Diensträder übertrugen. Durch die Gleichstellung des Dienstrades mit dem Dienstwagen wird auch hier die Ein-Prozent-Regelung angewandt.

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