Tagesgeld: Mündige Bürger brauchen Transparenz, mündige Sparer auch

Die mangelnde Transparenz im Vorfeld der Wirecard-Pleite k?nnte man ja noch dadurch abtun, dass dieses nur „Zocker“ betroffen habe. Wobei das auch nicht zutrifft. Auch viele ganz normale Aktiensparer waren davon betroffen. Aber auch die j?ngste Bankenpleite der Greensill Bank wirft grunds?tzliche Fragen hinsichtlich ausreichender Transparenz auf. Und diese Frage betrifft „ganz normale Sparer“, die ihr Geld in Form von Tagesgeld oder Festgeld angelegt haben. Viele dieser Sparer k?nnen zwar aufatmen, weil in den meisten F?llen der Schutz durch die Einlagesicherung gegeben ist. Nur auch hier stellt sich die grunds?tzliche Fragen nach der Transparenz. Die Finanzberatungsgesellschaft f?r Privatkunden FORAIM beantwortet in einem aktuellen Blogbeitrag folgende Fragen:

1. Was sprach daf?r, dass man keine Gefahr f?r Sparanlagen in Form von Tagesgeld vermuten musste?
2. Wie stand es mit weiteren Informationen, die zu mehr Transparenz hinsichtlich der m?glichen Risiken gef?hrt h?tten?
3. Wer zahlt nun f?r diese Intransparenz?
4. Wie steht es hier mit der Transparenz bei der Einlagensicherung?
5. Gibt es eine einfache M?glichkeit – auch f?r Laien – das Risiko einer Tagesgeld oder Festgeld einzusch?tzen?

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